Die Wahrheit zum Lecktermin – Intimität ohne Erwartungen
Ich hatte inzwischen rund 50 Lecktermine. Und ja, immer war es für mich und die Männer geil. Dabei ist vieles anders gelaufen, als man vielleicht erwartet: Viele haben nicht masturbiert – Gut so, was ich nämlich auch gar nicht wollte. Fast alle sind nicht gekommen – sein Verzicht auf Entladung war auch mein Ziel. Kann er doch später machen. Es geht um mich!
Und trotzdem entstand da etwas, was ich und die Männer im Hobby-Escort-Bereich so nie erlebt habe: echte Intimität. Im Profi Eskort ja sowieso nicht .
Die Männer haben mir oft erzählt, dass sie das sonst für Taschengeld nie erfahren. Keine echte Verbindung. Und bei mir beim lecken Termin eine volle Stunde lang? Da entsteht etwas, das wirklich beide berührt, einfach von dem, was einer Frau wirklich gefällt.
Gleichzeitig habe ich festgestellt, dass ich mich hinterher oft emotional im Stich gelassen fühle – von den Kunden, von denen dann nichts mehr kommt, von der Kälte danach. Deshalb habe ich entschieden: Es reicht nicht, nur diese intime Begegnung zu haben. Ich will, dass daraus mehr wird – dass wir aus dieser entstandenen Nähe auch etwas machen.
Ein gemeinsames Essen danach. Ein normaler, ungezwungener Abend. Eine Dating-Aktivität, die nichts mit Sexualität zu tun hat. Denn auch wenn ich einen jüngeren festen Partner habe, will ich diese echte Verbindung mit weiteren Männern leben.
Intimität muss ab sofort mehr sein als nur ein Moment – sonst bleibt mir nur, wie jede andere Escort auf Leck-Mechanik umzuschalten. Sonst wird Intimität ja zur vergeudeten Energie, die ich nicht weiterhin geben will.
Falls dich das nicht mehr interessiert, kann ich dir immer noch die andere Variante aus meiner Treffen-Anzeige anbieten oder Camtocam oder ein MasturbationsVideo mit deinem Namen. Was möchtest du?