Da war nur du. Dein Blick ruhte auf mir, ruhig und tiefgründig, als ob der Rest der Welt verschwunden wäre. In diesem Zimmer, nur vom schwachen Schein einer Kerze erhellt, schien alles stillzustehen.
Ich näherte mich dir langsam, wie von einer sanften, aber unwiderstehlichen Kraft angezogen. Du nahmst mich in deine Arme, und ich spürte schon deinen Atem in meinem Nacken. Deine Hände glitten über meine Haut, nicht um mich zu besitzen, sondern um zu verstehen, zu fühlen. Jede Geste war eine stumme Liebeserklärung, jede Berührung eine Liebkosung der Seele.