Burma-Kätzchen Die Burma ist eine Hauskatzenrasse, die ursprünglich aus Myanmar stammt und sich durch ihre Verbreitung in den USA, der EU und Großbritannien etabliert hat. Ihr dynamisches, freundliches Wesen und ihre angenehme Art machen sie zu einem liebenswerten Haustier.
Burma-Katzen sind extrem menschenbezogen, aktiv und gesprächig. Sie brauchen viel Aufmerksamkeit und sollten keinesfalls als Einzelkatze gehalten werden. Wenn Sie nicht täglich mehrere Stunden Zeit für Beschäftigung und Kuscheleinheiten aufbringen können, ist ein Artgenosse Pflicht.
Wichtige Haltungsgrundlagen auf einen Blick
Sozialverhalten: Burmesen sind sehr anhänglich und fordern Aufmerksamkeit. Sie sollten immer mit einem Artgenossen oder anderen Haustieren zusammenleben.
Beschäftigung: Sie gelten als "Hunde in Katzengestalt". Sie apportieren gerne, lieben Clickertraining und sind sehr lernfähig.
Wohnungshaltung vs. Freigang: Sie sind dankbare Wohnungskatzen, solange die Umgebung durch Kletter- und Kratzmöglichkeiten abwechslungsreich gestaltet ist. Über einen katzensicheren Balkon freuen sie sich besonders.
Kommunikation: Sie sind sehr gesprächig und teilen sich ihren Menschen oft mit.